Stoffwechsel & Gewichtsreduktion

Retatrutid

Experimenteller Triple-Agonist (GLP-1/GIP/Glukagon) mit bis zu 30,3 % Gewichtsverlust in Phase-3-Studien. BLA-Einreichung bei der FDA für Q1 2027 geplant.

Auf Etiketten, in Preislisten und in der Community auch als: RT, RETA, GLPR, GLP-3

Redaktion ·Aktualisiert ·8 Quellen ·evidenz-bewertet ·unabhängig & werbefrei

Übliche Anwendung aus Studien

Wie dieses Peptid üblicherweise angewendet wird - beschrieben, nicht empfohlen.

Wie viel
2-12 mg pro Anwendung
Wie oft
einmal pro Woche
Darreichungsform
Injektion

In den Studien wird Retatrutid einmal pro Woche subkutan (unter die Haut) gespritzt, immer am selben Wochentag. Der Start liegt niedrig bei 2 Milligramm, und alle vier Wochen steigt die Dosis um eine Stufe: 4, dann 6, dann 9, dann 12 Milligramm. Dieses langsame Hochgehen gehört zum Schema und soll die Magen-Darm-Beschwerden am Anfang begrenzen. Zugelassen ist der Wirkstoff nirgends - das Schema beschreibt einen Studienablauf, keine Behandlung.

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Stand

Was ist Retatrutid?

Retatrutid ist ein experimenteller Peptid-Wirkstoff des Herstellers Eli Lilly. Peptide sind kurze Eiweißketten, die im Körper wie Botenstoffe wirken. Retatrutid wird als sogenannter Triple-Agonist bezeichnet, weil er gleichzeitig drei verschiedene Rezeptoren aktiviert: die für die Hormone GLP-1, GIP und Glukagon. Das Mittel steckt in der finalen Phase der klinischen Erprobung (Phase 3) und ist aktuell in keinem Land der Welt als Medikament für die allgemeine Anwendung zugelassen.

Im Gegensatz zu bekannten Marktführern greift dieser Stoff nicht nur in ein oder zwei Hormonsysteme ein. Während Semaglutid (Wegovy/Ozempic) ein reiner GLP-1-Agonist ist und Tirzepatid (Mounjaro) als Dual-Agonist GLP-1 und GIP kombiniert, fügt Retatrutid als dritten Wirkarm den Glukagon-Rezeptor hinzu. Dieser zusätzliche Angriffspunkt soll den Energieverbrauch des Körpers steigern und den Fettabbau in der Leber fördern - ein Mechanismus, der ihn von allen bisher verfügbaren Vertretern dieser Wirkstoffklasse unterscheidet.

Wie wird Retatrutid angewendet?

In allen klinischen Studien wird Retatrutid als Injektion unter die Haut (subkutan) verabreicht, und zwar einmal pro Woche [1, 3, 5]. Das ist derselbe Applikationsweg wie bei Semaglutid und Tirzepatid. Es gibt keine orale, nasale oder topische Form - weder in Studien noch in der Graumarkt-Praxis.

Da Retatrutid nicht zugelassen ist, gibt es keinen legitimen Zugang über die Apotheke. Im Graumarkt (sogenannte 'research chemicals') wird es als lyophilisiertes Pulver in Vials verkauft. Lyophilisiert bedeutet gefriergetrocknet. Anwender mischen es mit bakteriostatischem Wasser (BAC-Wasser) an und spritzen es dann subkutan. Diese Praxis ist unbelegt und läuft ohne ärztliche Aufsicht - wir dokumentieren sie hier nur, empfehlen sie aber nicht.

Die Halbwertszeit von Retatrutid beträgt etwa 6 Tage (~144 Stunden), was die wöchentliche Gabe ermöglicht [1]. In den Studien wurde die Dosis über mehrere Wochen einschleichend gesteigert (titriert), um Magen-Darm-Nebenwirkungen zu minimieren [1, 3].

Vom Vial zur Anwendung: Rekonstitution und Dosis berechnen

Da Retatrutid ausschließlich in Studien und im Graumarkt als Pulver-Vial vorliegt, muss es vor der Anwendung rekonstituiert (angemischt) werden. Der folgende Rechenweg ist ein dokumentierendes Beispiel - keine Anleitung oder Empfehlung.

Beispielrechnung (unbelegte Anwender-Praxis, nur dokumentierend):

  • Vial: 10 mg Retatrutid (lyophilisiertes Pulver)
  • Rekonstitution mit 2 mL BAC-Wasser -> Konzentration: 5 mg/mL
  • Startdosis (Studienschema): 2 mg -> 0,4 mL = 40 Strich auf einer Insulinspritze (U-100)
  • Zieldosis (Studienschema): 12 mg -> 2,4 mL aus diesem Vial (bei 5 mg/mL)

Wer eine konkrete Dosis aus einem Vial berechnen möchte, kann den Injektions-Rechner verwenden - dort lassen sich Vial-Größe, Rekonstitutionsvolumen und Ziel-Dosis eingeben, und das Tool berechnet das benötigte Spritzenvolumen. Wichtig: Retatrutid ist nicht zugelassen, und diese Rechnung ersetzt keine medizinische Beratung.

Hinweis zur Lagerung: Nach der Rekonstitution sollten Peptidlösungen gekühlt (2-8 Grad Celsius) und vor Licht geschützt aufbewahrt werden. Details zum richtigen Anmischen und Lagern findest du in den Anleitungen.

Wie wirkt Retatrutid?

Retatrutid schärft drei zentrale Stoffwechsel-Hebel gleichzeitig: Es dämpft nachgewiesen den Appetit, verbessert die Insulinwirkung und steigert als entscheidende Besonderheit den Energieverbrauch sowie den Fettabbau in der Leber. Diese dreifache Wirkung - GLP-1 für Sättigung, GIP für Insulin und Fettgewebe, Glukagon für Energieverbrauch - ist das, was Retatrutid von anderen Wirkstoffen dieser Klasse abhebt.

Der GLP-1-Anteil verlangsamt die Magenentleerung und signalisiert dem Gehirn Sättigung - ähnlich wie Semaglutid. Der GIP-Anteil verbessert die Insulinwirkung und beeinflusst den Fettstoffwechsel. Der Glukagon-Arm schließlich - der bei Semaglutid und Tirzepatid fehlt - regt die Leber an, mehr Fett zu verbrennen, und erhöht den Grundumsatz. In Kombination führt das zu einem Gewichtsverlust, der in Studien teilweise das Niveau von bariatrischen Operationen erreicht.

Wie wirksam ist Retatrutid?

Retatrutid zeigt in klinischen Studien eine außergewöhnlich starke, dosisabhängige Gewichtsabnahme, die teilweise das Niveau von bariatrischen Operationen erreicht. In Phase-3-Studien verloren Probanden unter der höchsten Dosis (12 mg) bis zu 30,3 % ihres Körpergewichts [5].

Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:

StudiePopulationDauerDosisGewichtsverlust
TRIUMPH-1 (Phase 3)Adipositas ohne T2D80 Wochen12 mg-28,3 %
TRIUMPH-1 ExtensionAdipositas ohne T2D104 Wochen12 mg-30,3 %
TRIUMPH-4 (Phase 3)Adipositas + Knie-Arthrose68 Wochen12 mg-28,7 % (vs. -2,1 % Placebo)
TRIUMPH-2 (Phase 3)Adipositas + T2D80 Wochen12 mg-20,8 % (vs. -4,0 % Placebo)
TRIUMPH-3 (Phase 3)Adipositas + CVD80 Wochen12 mg-22,6 %
Phase 2 (NEJM 2023)Adipositas48 Wochen12 mg-24,2 % (vs. -2,1 % Placebo)

Bei Typ-2-Diabetes wurden zusätzlich signifikante Senkungen des Langzeitblutzuckers (HbA1c) beobachtet. In TRIUMPH-2 betrug die HbA1c-Senkung unter 12 mg bis zu -2,0 Prozentpunkte [8]. Zudem zeigten sich günstige Effekte auf Leberfett, Blutdruck und Blutfette [3, 4]. Eine Body-Composition-Substudie der Phase 2 bestätigte, dass der Gewichtsverlust zu einem wesentlichen Teil aus Fettmasse (nicht Muskelmasse) erfolgte [2].

Das TRIUMPH-Studienprogramm

Das TRIUMPH-Studienprogramm ist das umfassende Phase-3-Programm des Herstellers Eli Lilly. Es prüft die Wirksamkeit und Sicherheit von Retatrutid bei verschiedenen patientenrelevanten Endpunkten. Das Programm umfasst vier Kernstudien mit über 5.800 Teilnehmern [3]:

  • TRIUMPH-1 (NCT05929066): Adipositas ohne Typ-2-Diabetes (2.339 Teilnehmer, 80 Wochen, mit 104-Wochen-Extension). Ergebnisse: Mai 2026 [5].
  • TRIUMPH-2 (NCT05929079): Adipositas mit Typ-2-Diabetes (1.152 Teilnehmer, 80 Wochen). Ergebnisse: Juli 2026 [8].
  • TRIUMPH-3 (NCT05882045): Adipositas mit kardiovaskulärer Erkrankung (80 Wochen). Ergebnisse: Juli 2026 [8].
  • TRIUMPH-4 (NCT05931367): Adipositas mit Knie-Arthrose (445 Teilnehmer, 68 Wochen). Erste Phase-3-Ergebnisse: Dezember 2025 [4].

Zusätzlich gibt es weitere Studien (TRIUMPH-5 bis -9), die teilweise noch laufen oder rekrutieren, darunter ein Head-to-Head-Vergleich mit Tirzepatid [6]. Mehr Hintergrund zum Studienprogramm findest du in unserem News-Artikel zu den TRIUMPH-Ergebnissen.

Dosierung: was die Studien zeigen - und der Verlauf

In den Studien wird Retatrutid einmal wöchentlich subkutan injiziert. Die Dosis wird über mehrere Wochen einschleichend gesteigert, um Magen-Darm-Nebenwirkungen zu begrenzen [1, 3, 5].

Das Titrationsschema in den Phase-3-Studien sieht typischerweise so aus:

WocheDosis
Woche 1-42 mg
Woche 5-84 mg
Woche 9-126 mg
Woche 13-169 mg
Ab Woche 1712 mg (Zieldosis)

Die untersuchten Dosen umfassen 0,5 mg, 1 mg, 2 mg, 4 mg, 6 mg, 8 mg, 9 mg und 12 mg [1, 3, 5]. Die wirksamsten Dosen in Phase 3 waren 9 mg und 12 mg. In TRIUMPH-1 wurde zusätzlich eine 4-mg-Erhaltungsdosis geprüft, die immerhin -19 % Gewichtsverlust nach 80 Wochen erreichte [5].

Dies ist eine rein berichtende Darstellung der Studiendosierungen - keine Dosierungsempfehlung. Retatrutid ist nicht zugelassen, und es gibt keine validierte Dosis für die Anwendung außerhalb von Studien.

Nebenwirkungen und häufige Fehler

Das Sicherheitsprofil von Retatrutid wird als moderat eingestuft. Die häufigsten Nebenwirkungen in klinischen Studien waren gastrointestinale Ereignisse wie Übelkeit, Diarrhoe, Erbrechen und Obstipation. Sie traten dosisabhängig auf und führten zu Therapieabbrüchen [1, 3]. Die Abbruchraten waren unter 12 mg höher als unter 9 mg.

Zwei spezifische Nebenwirkungen heben Retatrutid von anderen GLP-1-Wirkstoffen ab:

  • Erhöhte Herzfrequenz: Ein Anstieg der Herzfrequenz um durchschnittlich 5-10 Schläge pro Minute wurde beobachtet [1]. Dies wird auf den Glukagon-Rezeptor-Anteil zurückgeführt.
  • Hautüberempfindlichkeit: Vorübergehende Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz an der Injektionsstelle oder generalisiert) traten bei einem Teil der Patienten auf [1].

In TRIUMPH-3 wurden unter 12 mg 27 MACE-3-Ereignisse (kardiovaskuläre Todesfälle, Herzinfarkte, Schlaganfälle) beobachtet [8], was die kardiovaskuläre Sicherheit weiterer Analyse bedarf.

Häufige Fehler in der Graumarkt-Praxis umfassen zu schnelle Dosissteigerungen (was zu stärkeren Magen-Darm-Beschwerden führt), falsche Rekonstitution und unsachgemäße Lagerung. Wer sich dennoch mit dem Thema auseinandersetzt, findet in den Anleitungen grundlegende Informationen zum richtigen Anmischen und Lagern.

Zulassung und rechtlicher Status

Retatrutid ist aktuell in keinem Land der Welt als Medikament zugelassen. Es ist ausschließlich ein experimenteller Forschungsstoff in klinischen Studien [3, 5, 6].

Eli Lilly plant, im ersten Quartal 2027 eine Biologics License Application (BLA) bei der US-amerikanischen FDA einzureichen - nicht, wie früher angenommen, ein NDA im Jahr 2026 [8]. Eine behördliche Entscheidung wird frühestens Ende 2027 erwartet. Für Europa (EMA) ist mit einer späteren Zulassung zu rechnen.

Bis dahin bleibt der einzige legitime Zugang die Teilnahme an klinischen Studien. Alle anderen Formen des Bezugs (Graumarkt, 'research chemicals') sind rechtlich und gesundheitlich riskant. Weitere Informationen zum Schutz beim Bestellen und zur Erkennung unseriöser Anbieter findest du auf der Seite zum Schutz beim Bestellen.

Evidenz im Überblick

Forschungsstand
Retatrutid ist ein experimenteller Wirkstoff, der gleichzeitig drei verschiedene Rezeptoren im Körper anspricht. Er befindet sich gerade in der letzten Phase der klinischen Prüfung. Das TRIUMPH-Phase-3-Programm umfasst vier Kernstudien mit über 5.800 Teilnehmern [3]. In Übersichtsarbeiten wird auf präklinische Tierstudien verwiesen, die eine verzögerte Magenentleerung und eine reduzierte Nahrungsaufnahme zeigen [3, 7]; die Primär-Tierstudien selbst liegen in den Quellen jedoch nicht einzeln vor. Fünf Phase-3-Studien haben positive Ergebnisse geliefert: TRIUMPH-4 (Dez. 2025, -28,7 % nach 68 Wochen) [4], TRIUMPH-1 (Mai 2026, -28,3 % nach 80 Wochen bzw. -30,3 % nach 104 Wochen) [5], TRIUMPH-2 (Juli 2026, -20,8 % bei T2D) [8] und TRIUMPH-3 (Juli 2026, -22,6 % bei CVD) [8]. Zusätzlich berichtete TRANSCEND-T2D-1 positive Diabetes-Daten [8]. Eine BLA-Einreichung bei der FDA ist für Q1 2027 geplant [8].
Human-Evidenz
In Humanstudien zeigte Retatrutid deutliche Effekte. Bei Adipositas (Phase 2, NEJM 2023) führte die 12-mg-Dosis nach 48 Wochen zu einem Gewichtsverlust von -24,2 % (Placebo: -2,1 %) [1]. Die Responder-Rate (mindestens 5 % Gewichtsverlust) lag bei der 12-mg-Dosis bei 100 % [1]. Auch die Phase-3-Studien bestätigten das: TRIUMPH-4 erreichte -28,7 % nach 68 Wochen (12 mg) [4], TRIUMPH-1 -28,3 % nach 80 Wochen bzw. -30,3 % nach 104 Wochen (12 mg) [5]. Bei Typ-2-Diabetes betrug der Gewichtsverlust in TRIUMPH-2 -20,8 % nach 80 Wochen (12 mg), die HbA1c-Senkung lag bei bis zu -2,0 Prozentpunkten [8]. Bei Patienten mit kardiovaskulärer Erkrankung (TRIUMPH-3) wurden -22,6 % erreicht [8]. Eine Substudie zur Körperzusammensetzung zeigte, dass der Gewichtsverlust zu einem großen Teil aus Fettmasse stammte und nicht aus Muskelmasse [2].
Dosierungen in Studien & Praxis
Die Dosierungen in den Studienprotokollen (rein berichtend, keine Empfehlung) umfassen die subkutane Verabreichung einmal wöchentlich [1, 3, 5]. In Phase 3 wurde mit 2 mg gestartet und in 4-Wochen-Schritten auf 4 mg, 6 mg, 9 mg und 12 mg gesteigert [3, 5, 8]. Untersucht wurden Dosen von 0,5 mg [4], 1 mg [1], 2 mg [3, 5], 4 mg [1, 3, 5], 6 mg [3, 5], 8 mg [1], 9 mg [3, 5] und 12 mg [1, 3, 5]. Die wirksamsten Dosen waren 9 mg und 12 mg; in TRIUMPH-1 erreichte auch eine 4-mg-Erhaltungsdosis -19 % nach 80 Wochen [5].
Risiken & Nebenwirkungen
Retatrutid gilt als moderat verträglich. In klinischen Studien treten am häufigsten Magen-Darm-Beschwerden auf, etwa Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung. Diese Effekte hängen von der Dosis ab und führten bei einigen Teilnehmern zum Abbruch der Therapie [1, 3, 7]. Die Abbruchrate war unter der 12-mg-Dosis höher als unter 9 mg. Zwei Nebenwirkungen unterscheiden Retatrutid von anderen GLP-1-Rezeptor-Agonisten: Zum einen steigt die Herzfrequenz um durchschnittlich 5-10 Schläge pro Minute an, was auf den Glukagon-Rezeptor-Anteil zurückgeführt wird [1]. Zum anderen können vorübergehende Hautreaktionen wie Rötung und Juckreiz auftreten [1]. In der TRIUMPH-3-Studie wurden unter 12 mg Retatrutid 27 MACE-3-Ereignisse beobachtet, also kardiovaskuläre Todesfälle, Herzinfarkte und Schlaganfälle [8]. Kontraindikationen und die Langzeitsicherheit über 104 Wochen hinaus sind noch nicht abschließend geklärt.
Forschungslücken
Es gibt noch einige Forschungslücken. Für bestimmte Gruppen fehlen publizierte Daten zur Wirkung, etwa für Schwangere oder Menschen mit schwerer Nieren- oder Leberschwäche. Langzeit-Sicherheitsdaten über 104 Wochen hinaus liegen nicht vor. Der direkte Vergleich mit Tirzepatid (TRIUMPH-5) steht noch aus [6]. Auch die kardiovaskuläre Sicherheit (TRIUMPH-3 MACE-Daten) muss weiter analysiert werden. Für Kinder und Jugendliche gibt es keine Daten. Zudem ist unklar, ob sich die Studienergebnisse auf die allgemeine Bevölkerung übertragen lassen, denn in den Studien war immer auch eine Lebensstil-Intervention Teil des Programms.

Redaktionell aus Primärquellen belegt - keine ärztliche Beratung.

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